Angenehme Träume durch Daydream

Langsam wird es morgens wieder heller und das bedeutet für mich wie für viele andere auch: weniger Schlaf. Schließlich lässt unsere innere Uhr uns bei Tagesanbruch – also mit dem ersten Licht – erwachen. Was meine innere Uhr aber nicht weiß: Gestern bin ich erst um 0.00 Uhr ins Bett gekommen – und um 6:19 ging in Berlin die Sonne auf. Vielleicht ignoriert meine innere Uhr meine Bedürfnisse auch mit dem altbekannten Argument: „Das habe ich schon Generationen vor dir so gemacht“. Dieses verborte Verhalten interessiert mich jedoch weniger. Mich interessiert, dass das effektiv gerade einmal sechs Stunden Schlaf waren. Diese sollten zwar schlafwissenschaftlich betrachtet reichen, aber so richtig erholt bin ich deswegen noch lange nicht… Klar könnte ich mir dickere Vorhänge vor die Fenster hängen – aber bis die morgens endlich geöffnet sind, habe ich mich schon in einen Morgenmuffel verwandelt. Was also tun? Eine einfache Lösung sind Schlafmasken von Daydream. Diese sorgen für absolute Dunkelheit, und nach dem Aufwachen kann ich sie im Bruchteil einer Sekunde abnehmen. Und – im Gegensatz zu meinen schweren Vorhängen – auch auf meinem nächsten Trip nach London mitnehmen. Schließlich möchte man sich der Designerhauptstadt nicht unausgeruht präsentieren.

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